Archiv

Arbeitstagebuch



title="Wordle: Deutsch Lk"> src="http://www.wordle.net/thumb/wrdl/1345073/Deutsch_Lk"
alt="Wordle: Deutsch Lk"
style="padding:4px;border:1px solid #ddd">


Arbeitstagebuch

3November2009
Rausgabe der Texte:
Abhandlung über dne Ursprung der Sprache von Herder
Sprache als Weltansicht- Sprache und nation von Humbolt
Lesen, makieren & verstehen
Schaubild

5November2009
Wortfeld
Rausgabe der Texte:
Eco:Über den umgang mit Vielsprachigkeit
Haarmann: Weltgeschichte der Sprache- Die Anfänge der Sprachevolutuion
Weeber:Romdeutsch
Riehl: Das 18.Jahrhundert- Französisch als Sprache der Höfe
Lesen, makieren & verstehen
Arbeitseinteilung

10November2009
Neuer Blog erstellt
Arbeitstagebuch
Abhandlung über den Ursprung der Sprache:
Schaubild
Zusammenfassung
Fazit

11November2009
Eco: Übergang mit Vielsprachigkeit:
Zusammenfassung
Vergleich: Humboldt, heutiges Europa
Fazit
Haarmann: Die Anfänge der Sprachevolution
Zusammenfassung
Fazit
Romdeutsch:
Zusammenfassung
Definitionen
Das 18. Jahrhundert- Französisch aöls Sprache der Höfe:
Zusammenfassung
Fazit

12November2009
Entwicklung der deutschen Sprache
Autoren

1 Kommentar 10.11.09 08:43, kommentieren

Johann Gottfried Herder, Abhandlung über den Ursprung der Sprache 1771/72

Zusammenfassung:
Der Text mit dem Titel Abhandlung über den Ursprung der Sprache von Johann Gottfried Herder erschien im Jahre 1771/72. Er handelt über die Sprachentwicklung, den Sprachwandel und den Spracherwerb.
Durch die Besonnenheit (Reflektion) ist die Sprache entstanden. Reflektion bedeutet dass die Welt der Gefühle, des Denkens einen Aspekt des Lebens genau betrachten kann, um ihn wirklich zu erfassen.
Beispiel: Ein Lamm ist ein Lamm und hat bestimmte Eigenschaften, die es von anderen Tieren unterscheidet. Es ist warm und flauschig und gibt unverkennbare Geräusche von sich, es blökt. Dieses Merkmal nehmen wir wahr, benutzen es um es zu benennen.
Der Mensch braucht ein Merkmal, ein Merkwort um Dingen einen Namen zu geben.
//Der Mensch erfand sich selbst Sprache! - aus Tönen lebender Natur! - zu Merkmalen seines herrschenden Verstandes! //


Was ist Sprache?
Wie entsteht Sprache?
Was ist Reflektion?

-Besonnenheit = Mensch kann denken
- Mensch= Sprache
[-Tiere ungleich Sprache]
-Tiere: Sinnlichkeit/Instinkt überwiegt
Mensch: betrachtet, reflektiert. filtert = Wort = Seele

Fazit:
Die Entwicklung des freien Willens und der unabhängigen, nicht eingeschränkten Seele führt zur Entstehung der Sprache.

15 Kommentare 10.11.09 08:48, kommentieren

Wilhelm von Humbolt: Sprache als Weltansicht- Sprache und Nation 1830-1840

Zusammenfassung:
Der Text mit dem Titel Sprache als Weltansicht von Wilhelm von Humboldt erschien in der Zeitspanne 1830-1840.Er handelt über den Ursprung und die die Entwicklung von Sprachen(n).
Jeder Mensch hat eine individuelle Weltansicht. Und Weltansichten sind jeweils mit den jeweiligen Sprachen verbunden. Der Mensch ist von Dingen umgeben, mit Gefühlen belastet die nur die Sprache wirklich erklärt. Durch neu erlernte Fremdsprachen sollte man einen neuen Standpunkt in der bisherigen Weltansicht gewinnen. Jede Nation hat seine Sprache, somit Traditionen. Die sprachen beeinflussen einander, modifizieren sich gegenseitig.

9 Kommentare 10.11.09 09:20, kommentieren

Eco: Über den Umgang mit Vielsprachigkeit

Zusammenfassung:
Der Text mit dem Titel Über den Umgang mit Vielsprachigkeit vom Autoren Eco beschäftigt sich mit dem Thema der Sprachentwicklung, dem Sprachwandel und den Spracherwerb. die Fragen über den Ursprung der Sprache ging und geht immer noch um die ganze Welt und beschäftigt alle Kulturen. das Problem aller war eine Verkehrssprache zu finden, wodurch aber nicht die eigenen sprachlichen und kulturellen Traditionen vernachlässigt werden sollen. Es wird nach Ecos Meinung nach schwierig sein so eine Gesellschaft zu bilden, wo alle alle Menschen das Ganze der Sprachen erfassen können.- Er meint damit nicht dass die Menschen viele Sprachen perfekt sprechen sollten, sondern nur soweit dass sie sich gut miteinander verständigen können.

Eco: Im Hinblick auf Sprache und Weltansicht/ Kultur
sowie Mehrsprachigkeit im heutigen Europa:
-notwendige Verteidigung der sprachlichen Traditionen
-dringende Notwendigkeit einer Verkehrssprache
-historische Berufung= Kontinent, der verschiedene Sprachen hervor gebracht hat, somit große Verantwortung trägt
- heutiges Europa: keine Polygotten, Leute die die sprachen perfekt beherrschen

Humboldt: Im Hinblick auf Sprache und Weltansicht/ Kultur
sowie Mehrsprachigkeit im heutigen Europa:
-Individualität: eigener Standpunkt der Weltansicht
-in jeder Sprache eine eigene Weltansicht
-neue Sprache= neue Weltansicht
-heutiges Europa: jede Sprache ändert jeweils andere- modifiziert sie

Das Übersetzen und das Erlernen von Fremdsprachen nach Eco:
-Lernen der Traditionen der neu erlernten Sprache
- Nicht Vernachlässigen seiner eigenen Tradition

10 Kommentare 11.11.09 13:51, kommentieren

Harald Haarmann: Weltgeschichte- Die Anfänge der Sprachevolution

Zusammenfassung:
Der Text mit dem Titel Weltgeschichte- Die Anfänge der Sprachevolution vom Autoren Harald Haarmann beschäftigt sich mit den Thema die Entstehung der Sprache. Die Entstehung der Sprache und Kultur ist in evolutionären Schüben erfolgt.Die längste Spanne in der Geschichte der Sprache liegt in der Vorgeschichte.Die Sprache ist ein Produkt des abstrakten Denkens, den die Verwendung der Sprache setzt die Fähigkeit voraus lautlich, lautliche Ausdrucksformen eine symbolische Bedeutung bei zu messen. Den vor dem Symbolgebrauch muss eine Reihe von Entwicklungsstadien durchlaufen werden. Die Geschichte der Sprache beginnt nicht erst mit dem modernen Mensch (Homosapiens). Die evolutionären Anfänge der sprachlichen Kommunikation waren eingebunden in älteren, nonverbalen Interaktionsstrategien (z.b Gestik, Mimik....).
Aus dieser Vielfalt entstanden/ entwickelten sich sprachliche Mittel als selbstständiges System.

Fazit:
Sprache ist ein Produkt des abstrakten Denkens, ein System dass sie unabhängig entwickelt hat und sich weiter entwickeln wird.

1 Kommentar 11.11.09 14:03, kommentieren

Karl-Wilhelm Weeber: Romdeutsch (2006)

Zusammenfassung:
Der Text mit dem Titel Romdeutsch vom Autoren Karl-Wilhelm Weeber beschäftigt sich mit der Verbreitung des Lateinischen im germanischen Sprachraum. Im Unterschied zu anderen Ländern hat sich das Lateinische in Germanien als Volkssprache nicht durch setzen können. Germanien ist ein römischer Sammelname von Stämmen, die sich nicht als eigene Nation definierten. Auf der iberischen Halbinsel und im südfranzösischen Raum hatte die Sprache der Eroberer länger Zeit sich zu etablieren. Die Germanen übernahmen lateinische Begriffe und germanisierten sie als Lehnwörter.Die Zahl der christlichen Lehnwörter sind auch sehr gering da die Germanen gegenüber den Christentum zurückhaltend waren.

Lehnwörter:Wörter die sich der fremden Schreibung und Lautung des Deutschen angepasst haben

Fremdwörter:
Wörter die die Lautung und Schreibung der Herkunftssprache weiter behalten haben

1 Kommentar 11.11.09 14:16, kommentieren

Claudia Marie Rhiel: Das 18. Jahrhundert- Jahrhundert asl sprache der Höfe (2004)

Zusammenfassung:
Vor und nach Ludwig den 14te (1650-1770) war Frankreich die führende Nation. Jeder orientierte sich nach der Mode von Paris und dem französischen Königshof. Vielsprachigkeit war keine Besonderheit mehr. Die deutsche Sprache hat viele französische Wörter übernommen.

Fazit:
Sprachen übernehmen einzelne Wörter aus anderen.

1 Kommentar 11.11.09 14:25, kommentieren